Oudjes.xyz

1978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!

1978 · 51.565 km · Duitsland · via Classic Driver

€ 259.900

Bekijk op Classic Driver → Open in de app

1978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 11978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 21978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 31978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 41978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 51978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 61978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 71978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 81978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 91978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 101978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 111978 Monteverdi Safari - 1. Hand / Erstlack / original 51.565 km!, foto 12

Gegevens

Bouwjaar1978
Kilometerstand51.565 km
TransmissieAutomaat
BrandstofBenzine
CarrosserieTerreinwagen
Kleurdunkelgrün (Green)
StuurLinks
Vermogen305 pk
LocatieDuitsland
VerkoperSwiss Cargold Collection GmbH (handelaar)
BronClassic Driver
referencescg_f13997118ad9
StaatUsed
interior_colourBeige
Deuren2
Zitplaatsen4
power305 PS / 225 kW / 301 BHP
drivetrain4wd
Op Oudjes.xyz sinds5 oktober 2026
Laatst gezien6 oktober 2026, 18:15

Beschrijving

1 von 7 “High-Speed” Safari

Original erst 51.565 km!

Erstlack

Schweizer Automobilgeschichte

Während der späten 1950er und frühen 1960er Jahren baute Peter Monteverdi die Autowerkstatt seines Vaters zu einer Vertretung der Marken Ferrari, BMW und Lancia aus. Peter Monteverdi war seinerzeit der jüngste Ferrari-Händler weltweit. Die Firmenzentrale war in Binningen bei Basel.

1965 kam es zum Zerwürfnis zwischen Monteverdi und Ferrari. Peter Monteverdi beschloss daraufhin, eine Produktion von eigenen exklusiven und luxuriösen Sport- und Tourenwagen aufzubauen.

Zwischen 1967 und 1982 produzierte Monteverdi insgesamt acht verschiedene Fahrzeugtypen.

Zur Zeit der ersten Ölkrise ließ der Verkauf der schweren, durstigen Sportwagen nach. Während Konkurrenten wie Iso Rivolta und Jensen strauchelten und letztlich scheiterten, gelang es Peter Monteverdi, sein Unternehmen gänzlich neu auszurichten und so letzten Endes über die späten 1970er Jahre zu retten.

Ab 1976 setzte Monteverdi auf das vergleichsweise neue Konzept luxuriös ausgestatteter Geländewagen. Diese Fahrzeuge, die ebenfalls wieder amerikanische Großserientechnik (International Harvester Scout) mit eleganten italienischen Karosserien verbanden, verkauften sich sowohl in Europa als auch im Nahen und Mittleren Osten blendend; sie erreichten insgesamt eine vierstellige Stückzahl.

Der Safari bot eine luxuriöse Ausstattung, die den damaligen Range Rover übertraf, darunter Servolenkung, Klimaanlage und elektrische Fensterheber

Die 7,2-Liter-Variante stellte hierbei das Spitzenmodell der Baureihe dar und galt als der schnellste Geländewagen seiner Zeit.